Morgen ist es soweit – wir präsentieren unserem Kunden seine neue Kampagne. Es geht um Elektrogeräte für Schließ- und Schutz-Komfort, die mehr Aufmerksamkeit brauchen (und verdienen) und an den Mann müssen.

Die schlichte Einsicht, dass Emotionen mehr Auswirkungen auf Kaufentscheidungen haben, als nüchterne Fakten, ist bekannt. Doch sollten wir deswegen gänzlich verzichten auf die Rationalität?

Wie kommen wir zu stärkerer Vorstellungskraft und Handlungslust und daraus entstehender Kaufkraft?

In dieser Aufgabe setzen wir auf People-Bilder mit „echten Typen“, doch schaffen wir den rationalen Spagat, da hier ein Verbraucher mit einem informativen Anspruch auf uns wartet.

Vielleicht leiten wir ja das Gespräch morgen so ähnlich ein:

„Ihr Kunde trifft, wie alle Konsumenten, seine Entscheidungen emotional. Jedoch gibt es bei Ihren Technik-affinen Kunden einen entscheidenden Unterschied: Er will seine Kaufentscheidung anschließend rational begründen können! Die Fakten, die er dafür benötigt, geben wir ihm in dieser Kampagne prägnant an die Hand. Mit einem guten Gefühl!“

schirmers kennt den entscheidenden Unterschied und: freut sich auf morgen!