Geld verbrennen mit der eigenen Website?

Das geht! Mit dem Prinzip Copy & Paste

Eine eigene Website an den Start zu bringen, ist heute kein Problem mehr. Vor allem KMU sind häufig erst einmal froh, wenn sich Ihr angebotenes Produkt oder Ihre Dienstleistung irgendwie im Netz spiegelt. Entsprechend greifen sie selbst oder eine beauftrage Online-Agentur auf bewährte Content Management-Systeme und fertige Themes zurück.

Dagegen ist im Grunde nichts einwenden. Ganz im Gegenteil: Dank zahlreicher Standard-Templates lässt sich eine akzeptabel aussehende Page ziemlich rasch erstellen. Und auch Google liebt CMS-Systeme wie WordPress, da sie bereits einen Großteil der technischen Voraussetzungen für ein gutes Suchmaschinen-Suchergebnis mitbringen. Wer übrigens immer noch am professionellen Anspruch von WordPress zweifelt, möge sich fragen, wieso unter anderem Mercedes Benz und Walt Disney seit Jahren auf WP vertrauen.

Mit CMS-Systemen und auch Standard-Themes lässt sich also enorm viel machen. Theoretisch. Nun aber zur Praxis. Denn eine gute Voraussetzung zu haben, bedeutet eben nicht, dass auch das Endergebnis stimmt. Gerade wer sich von der immer dichter werdenden Online- Konkurrenz abheben möchte, muss! heute auf eine professionelle Individualisierung und Optimierung setzen. Nicht nur grafisch, sondern auch technisch.

Denn welcher Unternehmer weiß schon, dass es über 200 sogenannte Ranking-Faktoren gibt, nach denen Google seine Website bewertet und in den Suchergebnissen positioniert? Das muss er auch gar nicht. Aber die Web-Agentur, die ihn betreut, sollte es. Unseren Beobachtungen nach hapert es aber auch dort mitunter gewaltig. Wie sonst könnte es zum Beispiel sonst passieren:

  • Dass die Seitenladegeschwindigkeiten zum Teil zweistellige Sekundenwerte erreichen? Sei es, weil Server zu schlapp ist und/oder die eingestellten Bilder zu groß sind und/oder die Codierung einem Chaos gleicht? Auch letzteres ist trotz CMS weiterhin möglich. Der schleppende Page Speed betrifft übrigens häufig die mobilen Website-Versionen, obwohl spätestens seit Juli 2018 die Regel „Mobile First“ gilt.
  • Oder dass Online-Agenturen für unterschiedliche Kunden derselben Branche identischen Content bereitstellen? Obwohl gerade die lesbaren Inhalte zum Wichtigsten und folglich Wertvollsten zählen, was eine Website zu bieten hat? Zum einen natürlich als Information für den Leser. Zum anderen aber eben auch für Suchmaschinen, die identische Inhalte als „Duplicate Content“ erkennen und abstrafen. Im günstigsten Fall mit einer schlechten Positionierung in den Suchergebnissen. Im härtesten Fall mit eine Komplettverbannung aus dem Ranking.

Das Dramatische dabei ist: Unternehmer können diese Fallstricke gar nicht erkennen, weil sie sich derer Existenz gar nicht bewusst sind. Sie wundern sich einfach nur, dass Ihre Seite bei Google immer weiter ins Hintertreffen gerät. 

Lassen Sie sich von Ihrer Agentur nicht erzählen, doppelte Inhalte seien nicht so schlimm. Oder ein schneckengleicher Mobile Speed sei unerheblich. Gerne hilft ihnen die schirmers agentur für kommunikation dabei, ihre Seite sowohl für den Besucher als auch die Suchmaschine auf Vordermann zu bringen. Wie wäre es im ersten Schritt mit einer SEO-technischen sowie textinhaltlichen Analyse, damit Sie wissen, wo Ihre Website derzeit steht? Kontaktieren Sie uns!