Signet für Transport-Unternehmer Carsten Höhne

Ganz im Stile des American Way of Drive

Mit dem Logo fängt alles an. Sollte es zumindest. Denn wer eine eigene Firma gründet, benötigt für die Außendarstellung einen würdigen visuellen Stellvertreter. Und so findet sich das Logo – meist ist es aufgrund eines Bildanteils ein Signet – hoffentlich bald auf allem wieder, was in der Öffentlichkeit sichtbar ist. Der Visitenkarte und dem Briefpapier. Der Website und dem Firmenwagen. Und natürlich in allen Werbekampagnen von Printanzeigen bis Online-Spots.

Entsprechend seiner Bedeutsamkeit für die Marken-Bildung erfordert die Entwicklung eines passenden Logos allerhöchste Aufmerksamkeit. Schließlich sollte es unverwechselbar sein. Den Kern der Marke treffen und auf einen Blick erkennbar machen. Ohne dabei in grafischer Komplexität zu ersticken. Ansonsten lässt es sich ohne Verlust des Ausdrucks nicht medienübergreifend transportieren.

Unser wichtigster Tipp deshalb: Lassen Sie sich Zeit. Und wenden sich an eine Agentur, die mit der Spezialdisziplin Logo-/Signet-Kreation und weiter gefassten Corporate Design-Entwicklung bereits nachweislich Erfahrung gesammelt hat. Nehmen Sie deren Hinweise an. Aber sagen Sie ebenso deutlich „Nope!“, wenn Sie Ihr Unternehmen nicht in den gemachten Vorschlägen wiederfinden.

Denn was viele Unternehmer vergessen: Gefällt das Logo nicht (mehr) und ein Re-Design wird fällig, kann das mächtig ins Geld gehen. Weit mächtiger noch als die Erstentwicklung. Denn konsequenterweise muss dann alles, was bereits das Logo ziert, ausgetauscht werden. Je größer das Unternehmen, desto höher klettern folglich die Kosten. Experten gehen für das letzte Re-Design des VW-Logos beispielsweise davon aus, dass die Gesamtkosten im dreistelligen Millionenbereich lagen. Weil eben unter anderem das gesamte Händlernetz neu ausgestattet werden musste.

Besonders viel Spaß macht ein Auftrag für eine Agentur immer dann, wenn man spürt, dass der Auftraggeber für sein Unternehmen brennt. So wie Carsten Höhne aus Stadtlohn, der in einen kleinen LKW-Fuhrpark investierte, um sich im Bereich Transport und Dienstleistung zu etablieren. Carsten Höhne zählt dabei zu jener Gattung selbständiger Fernfahrer, die sich mit Haut und Haaren dem Trucker-Lifestyle verschrieben haben. Er reißt mit Vergnügen noch selbst die Kilometer auf dem Asphalt ab – und benötigte für sein neues Unternehmen eine Geschäftsausstattung mit Stempel, Briefbogen, ergänzt um die Beschriftung für seine LKW.

Zentrales Element war dabei ein Logo, das etwas vom American Way of (Trucker) Life atmen sollte. Aus insgesamt sieben Vorschlägen machte schließlich das hier abgebildete Signet das Rennen: Eine ausdrucksstarke Wort-Bild-Kombination mit kalligrafisch anmutender Scriptschrift unter einem geschlossenen Emblem, das bewusst wie ein Fahrzeug-Kühlerschild wirkt.

Das schirmers-Team wünscht allzeit gute Fahrt!